Unsere Hunde-«Gang»

Aber mittlerweile tummeln sich oft vier Hunde vor unserem Haus.

 

Zuerst kam Coyote dazu - er ist der Hund meiner Schwägerin/meines Schwagers. Nachdem wir Molly «angeschafft» haben, war Saway (mein Schwager) der Meinung, dass es auch für sie gut wäre, wieder einen Hund zu haben.

 

Coyote ist aber wahrscheinlich nicht ganz das, was sie sich gewünscht haben... Wenn er jammert - und das tut er öfters - tönt das fast wie eine Opernarie. Er ist mehr bei uns als vor seinem wirklichen Zuhause - wegen Molly und wohl auch immer in der Hoffnung, dass auch für ihn ein Leckerli abfällt. Seit er sich vor zwei Tagen ein Huhn geschnappt hat, was Saway gar nicht lustig fand, ist er seiner Freiheit beraubt und muss ein tristes Dasein an der Leine fristen. Nur abends erbarmt man sich seiner und er darf Molly und uns besuchen.

 

Harry kam eines Tages hinkend zu uns bzw, zuerst zu Molly. Wir hatten natürlich Bedauern mit ihm und gaben ihm etwas zu fressen. Seither ist er täglich da - sein Bein ist schon lange wieder in Ordnung. Im Gegensatz zu Molly, die sich wie eine Madame verhält, folgt Harry Billy jeden Tag zu seinem Land und «bewacht» ihn dort. Billy hat ihn nun praktisch adoptiert und zu seinem eigentlichen Zuhause geht er nur noch selten.

 

Der vierte im Bunde ist Husky. Er ist auch aus der Nachbarschaft und kommt in letzter Zeit immer öfter. Er ist noch jung und verspielt und hat auch schon den einen oder anderen Unsinn angestellt. Einmal öffnete er einen Sack Erde, verteilte diese auf dem Boden und wälzte sich darin. Eine ziemliche Sauerei...